Zuwachs der Liberale Hochschulgruppe 30/10/2011
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Durch Präsenz auf der Unistart Messe wurden viele Studierende auf die LHG aufmerksam
Frankfurt am Main
Zufrieden zeigte sich die Liberale Hochschulgruppe (LHG) mit dem Ausgang des gestrigen Abends. In lockerer Atmosphäre hatten interessierte Studenten die Möglichkeit, sich mit Mitgliedern zu treffen, auszutauschen und mehr über deren Tätigkeit zu erfahren. 3 Erstsemestler waren danach sofort bereit, der LHG beizutreten, um fortan in der Hochschulpolitik mitzuarbeiten.
Möglich geworden war dies durch die Präsenz von Sebastian Bur und Tobias Courtial am Stand der LHG auf der Unistart Messe am 13.10.2011 im Hörsaalgebäude auf dem Campus Westend. „Schon dort haben wir sehr viele und interessante Gespräche geführt,“ erklärte Bur.
„Daran kann man sehen, dass die LHG nach wie vor zu den ersten Adressen für konstruktive und aktive Hochschulpolitik gehört.“
V.i.S.d.P.
Sven Kluitman, LHG-Vorstand
Wohnungsnot unter Studierenden ist großes Problem 25/10/2011
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LHG distanziert sich vom kriminellen Vorgehen der Hausbesetzer und Unterstützung der AStA-Koalition
Mit Bedauern äußerte sich die Liberale Hochschulgruppe (LHG) der Goethe-Universität, nachdem sie von der Besetzung zweier Häuser in der Schumannstraße im Frankfurter Westend erfahren hatte. „Das kriminelle Vorgehen einiger Studenten lehnen wir klar ab, Gewalt und Straftaten haben im universitären Umfeld, wie auch anderorts nichts verloren“, kommentierte der LHG-Vorsitzende Sven Kluitman die Geschehnisse im Laufe dieser Woche.
Zur Besetzung der ehemaligen Gebäude der Goethe-Universität, die heute dem Land Hessen gehören war es gekommen, nachdem sich einige Studierende nach dem Ende der Vollversammlung der Studierendenschaft auf dem Weg nach Bockenheim von dem Demonstrationszug, der auf die derzeitigen katastrophalen Wohnverhältnisse hinweisen sollte, abgespalten hatten. Das Anliegen der Demonstration hat Kluitmans volle Unterstützung, der dazu erklärt: „Die Wohnungsnot betrifft uns alle und die angespannte Raumsituation ist vielerorts spürbar, deshalb fordert auch die LHG möglichst zeitnah ausreichenden Wohnraum für Studierende zu schaffen.“
Kein gutes Haar lässt die liberale Hochschulgruppe an der derzeitigen Koalition, die dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) vorsteht. „In unseren Augen ist es eine Dreistigkeit, dass die Koalition, die alle Studierenden der Goethe-Universität vertreten soll, sich mit Straftaten solidarisiert, statt mit konstruktiven Vorschlagen sich an der Lösung der Wohnungsnot zu beteiligen!“, erklärte Christian Knuppertz, der die LHG im Studierendenparlament (StuPa) vertritt.
Eine schnelle Besserung der Wohnraumsituation sehen weder Kluitman noch Knuppertz. „Zwar entstehen derzeit zahlreiche neue private Wohnheimplätze, wie beispielsweise in der Adalbertstraße und der Hansaalle, dies unterstreicht aber nur die geringe Bereitschaft des Studentenwerks weitere Wohnheimplätze zu schaffen. Frankfurt ist mit einer Quote von einem Wohnheimplatz je 30 Studierende weit schlechter als der deutsche Durchschnitt von einem Platz für 9 Studenten, was den erheblichen Bedarf eindrucksvoll verdeutlicht,“ sagten die beiden abschließend.
V.i.s.d.P.:
Sven Kluitman, LHG-Vorstand